REVIEWSLeiter des Ensembles der Flötist Pál Németh, ein Musiker von starkem
Impetus, der sein Ensemble mit Energie, Prazision und deutlichem Bemühen
und stilistische Belange inspiriert. Bachs h-Moll Suite prachtvoll konturiert
in ihrer tänzerischen Haltung, fein differenziert im Rhytmischen, federnd
und luzid im Klangbild, spritzig-verspielt in der bezaubernden Badinerie. ...the director, Pál Németh gives an assured performance of the flute
solo. Pero con Pál Németh la broma acaba aqui, en los aspectos externos, pues
su música es de alta, de muy alta calidad. Sus ideas son claras, su sabia
y compleja direddión - está en todo y por todos - es exacta, dibuja la
frase hasta en el menor detalle y produce la gratificante sensación de
que ante él hasta un instrumentalista mediocre tocaría bien. Pal Németh assure ici une réalisation remplie d'allégresse et de ferveur. Leicht schwingend erhob sich der Schlusschor, der eine Aufführung kronte,
an deren Erfolg die zügige, fliessende Leitung von Pál Németh entscheidenden
Anteil hatte. ...excellent soloist the flautist Pál Németh who also directs the ensemble. Pál Németh musiziert durchgehend flott, ohne in hektisches D-Zug Tempo
zu verfallen. Und die gerade diese Musik stark pragenden innigen Momente
werden nie sentimental zerdehnt oder betont. The playing is spirited and so is the music. Even though I generally
abhor dancing, I was almost moved to rise from my chair and try it at
several points on this disc. Pál Németh signé lá une superbe realisation. Pál Németh conduit en grand spécialiste la Savaria et le solistes...
Aussi talentaeux que peu connus. Un compact passionnant, á offrir, á
vous offrir. Une admirable lecon de chant, un moment de gráce délicieux. In La serva padrona a feeling of spontaneity and intimacy is essential.
The ensemble guarantees this sine qua non, thanks to a warm, lively playing
ander Pál Németh's alert, pliant leadership. Pergolesis komische Oper "La Serva Padrona" und Mozarts Singspiel "Bastien
und Bastienne" begeisterten an diesem Wochenende beim Sommerfestival
im Ekhof-Theater. Das Publikum hatte viel zu lachen. Die Rückblende auf die Anfange der Operngeschichte fand dank der gerundeten
Ensembleleistung überaus lebhaften Anklang beim kunstsinnigen Publikum
aus nah und fern. Humorvoller und lockerer Auftakt mit der ungarischen "Savaria
Kammeroper" ...Jetzt produzierte man Mozarts "Bastian und Bastienne" und
das Urstück aller Buffo-Opern "La Serva Padrona" von Pergolesi.
Das Ganze im klassizistischen Neuhaussaal mit Instrumentalisten und Cembalo
auf dem Podium und dazwischen eine kleine, nur mit den notwendigsten
Kulissen ausgestattete Spielflache, auf der die Sanger-Darsteller pantomimisch
und vokaliter die Handlung transportierten. In jeder Hinsicht ein grosser
Erfolg. Das Savaria-Barockorchester musiziert auf historischen Instrumenten...
zumindest bei "Savaria" eine wunderbare dunkle Farbe.... Zusammen
mit dem recht dunkel gefarbten Orchesterklang ergab sich ein ausgewogenes
Miteinander. Eine insgesamt frische, interessante Aufführung mit einem
sehr kompetenten Orchester. En general ha estado bien y la orquesta ha estado espléndida. Die Orchestersuiten von Fasch sind elegant, locker und hochmusikalisch
interpretiert, mit der Grandezza eines talentierten Dirigenten, der seit
Jahres beweist, dass er mit zu den Grossen gezahlt werden muss. Pál Németh. Die Musik bei dem auf Originalinstrumenten spielenden Savaria-Orchester
unter Pál Németh in den besten Händen ist. |
![]() |
